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Connemaraponys

Wirbelau River Flow Wirbelau Grace Gipsy S Pandora S Wirbelau Talin Wirbelau Rufus Newtown Trixie



Wir haben Connemaraponys und ziehen gelegentlich Fohlen. Unser Ziel sind robuste, kräftige, nervenstarke, trittsichere, vielseitig einsetzbare, leicht zu handhabende und noch dazu hübsche Ponys mit gutem Interieur, so dass der durchschnittlich erfahrene und begabte Freizeitreiter und seine Familie viel Freude haben können.

Unsere Fohlen lernen von Anfang an, sich am Halfter führen zu lassen, sich überall anfassen und putzen zu lassen, Hufe zu geben, Hänger zu fahren, sich abspritzen zu lassen und manches mehr. Damit legen wir die Grundlage für eine gute Mensch-Pony-Beziehung.

Wir geben unseren Nachwuchs nur in pferdegerechte Haltungsformen ab.

Zur Zeit verkäuflich: River Flow, geb. 19.05.2011



Wirbelau River Flow ( nach oben )

Hengstfohlen, geb. 19.05.2011

Vater: Sydserff River Dance von Cocum Camelot
Mutter: Gipsy S von Sir Henry
Farbe: Falbe


River Flow führt sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits sehr interessante Blutlinien, die in Deutschland selten und züchterisch wertvoll sind.

Väterlicherseits: Sein Vater, der Falbhengst Sydserff River Dance (JJ), ist in England gezogen und führt als Sohn von Cocum Camelot die seltene Mountain Lad Linie weiter. Da JJ sehr fotogen ist, finden sich in Pferdezeitschriften häufig Bilder von ihm.

Mütterlicherseits: siehe unter Gipsy S

River Flow ist nicht nur äußerlich seiner Vollschwester Grace sehr ähnlich. Von der ersten Lebensstunde an ist er sehr vital. Gerade auf der Wiese geboren galoppierte auch er sofort. Er ist sehr menschenbezogen, neugierig, freundlich und unerschrocken. Dazu hat er die die gleiche Farbe wie seine Schwester: die selbst bei den Connemaras (ursprünglich the yellow Ponies) inzwischen selten gewordene Falbfarbe mit schwarzem Behang. Er ist halfterführig, lässt sich überall anfassen, gibt seine Hufe und kennt das Hängerfahren.

River Flow wurde auf der Fohlenschau des Hessischen Ponyzuchtverbands am 13.08.2011 prämiert.

Preis: € 2.000-
ab Februar 2012: € 2.200.-
ab Mai 2012: € 2.700.- (kastriert)
ab Oktober 2012: € 3.200.-
ab Mai 2013: € 3.800.- (als 2 Jähriger)



Direkt nach der Geburt


Mit 4 Wochen


Mit 10 Wochen




Fohlenschau am 13.08.2011
Stammbaum River Flow



Wirbelau Grace ( nach oben )

Stutfohlen, geb. 13.05.2009

Vater: Sydserff River Dance von Cocum Camelot
Mutter: Gipsy S von Sir Henry
Farbe: Falbe
Auszeichnung: Prämienfohlen (WN 7,5) des Hessischen Ponyzuchtverbandes

Grace führt sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits sehr interessante Blutlinien, die in Deutschland selten und züchterisch wertvoll sind.

Väterlicherseits: Ihr Vater, der Falbhengst Sydserff River Dance (JJ), ist in England gezogen und führt als Sohn von Cocum Camelot die seltene Mountain Lad Linie weiter. Da JJ sehr fotogen ist, finden sich in Pferdezeitschriften häufig Bilder von ihm.

Mütterlicherseits: siehe unter Gipsy S

Grace ist von der ersten Minute an ein sehr vitales Fohlen mit viel Energie. Gerade geboren galoppierte sie schon mit ihrer Mutter über die Wiese. Sie ist sehr menschenbezogen, freundlich und unerschrocken. Ein Pony mit Temperament und Gemüt. Eine Connemarastute wie aus dem Bilderbuch.

Sie hat ein korrektes kräftiges Fundament, einen feinen Stutenkopf und zeigt schöne Gänge. Sie ist sehr lernwillig und sehr gelassen. Dazu kommt ihre inzwischen goldfalbene Farbe. Ein echter Hingucker. Jetzt zweijährig ist sie 1,43 m groß.

Sie wird bei uns bleiben.





Wenige Stunden nach der Geburt




August 2009




September 2009



Oktober 2009



Januar 2010



Juni 2010








Februar 2011


Stammbaum Grace



Gipsy S ( nach oben )

Gipsy S, geb. 25.03.2005, dunkelbraun, Silberprämie, haben wir als Absetzer von Hella Spieß gekauft. Sie ist eine intelligente, sportliche und umgängliche kleine, aber feine Stute mit überdurchschnittlichen GGA. Sie ist 1,43 m groß.

Ihr Vater, der Fuchshengst Sir Henry (drei gekörte Söhne und eine Tochter mit Staatsprämie), stammt von Hazy Match (seit 2003 auf Deckstation in Irland und inzwischen nach Irland verkauft, mit hervorragendem Nachwuchs in Irland) aus der Meavis, einer dänisch gezogenen Stute.

Gipsys Mutter Gina Dun, schwarzbraun, Goldprämie als Fohlen, ist von Power Boy aus der Gil. Gina Dun hat von beiden Elternteilen die guten Bewegungen.

Ihr Großvater Power Boy überzeugt durch seine Bewegungsstärke und Rittigkeit, die er an ca. 30 Nachkommen weitergab, davon 17 eingetragene Zuchtstuten (davon 6 Staatsprämienstuten). Sein Fremdblutanteil (vor allem Vollblut) ist väterlicherseits recht hoch, wird aber durch seine Mutter Ganty Mint, eine Carna Bobby-Tochter, abgeschwächt.

Dafür ist ihre Großmutter Gil eine kleine Falbstute mit wenig Fremblutanteil, in deren Pedigree sich Namen wie Ben Lettery, Mac Dara und Tully Lad finden. Diese Stute mit besten Bewegungen hatte 11 Fohlen, davon 2 gekörte Hengste und 1 Staatsprämienstute.

Gipsy brachte im Mai 2009 ihr erstes Fohlen, Wirbelau Grace, ganz souverän auf der Weide zur Welt. Ihr zweites Fohlen Wirbelau River Flow kam im Mai 2011 mitten in der Stutenherde zur Welt. Väterlicherseits sind beide Fohlen von Sydserff Riverdance.








Talin und Gipsy als Zweijährige


Talin und Gipsy als Dreijährige




Pandora S (verkauft)( nach oben )

Pandora S, geb. 26.03.2007: Pandora ist eine Halbschwester von Gipsy, d.h. sie haben beide Sir Henry zum Vater. Pandoras Mutter Bonitas Philippa, eine Roan-Stute aus Dänemark, ist von Rebel Justice aus der Nyvangs Fame.

Sie ist als Schwarzbraune eingetragen worden, aber bisher ganzjährig schwarz mit einigen wenigen weißen Haaren auf der Stirn. Als Fohlen erhielt sie die 1 a Silberprämie. Wir haben sie als Absetzer von Hella Spieß gekauft. Sie ist eine schicke pfiffige Jungstute mit sehr guten GGA und guten Nerven. Pandora ist sehr menschenbezogen, verschmust und arbeitet gerne und fleißig mit. Sie lässt sich überall anfassen, geht über Plastikplanen und kennt das Fahren im Hänger (auch allein).
Sie wurde jetzt mit 4 Jahren angeritten und wird derzeit auf dem Reitplatz und im Gelände weiter ausgebildet (Bodenarbeit und Reiten). Dabei zeigt Pandora eine ideale Kombination von guter Nervenstärke und Wachheit. Sie ist sehr fein zu reiten und damit ein Traum für einen Reiter/Reiterin mit etwas Pferde- und Reiterfahrung, der diese Feinheit erhalten bzw. weiter fördern kann und ein unverbrauchtes Pony sucht, das bisher nur gute Erfahrungen mit Menschen machte.

Selbstverständlich wurden regelmäßig die Hufe ausgeschnitten und die Impfungen/Wurmkuren durchgeführt.

Pandora ist zurzeit 1,47 m groß.

Pandora wird verkauft, obwohl sie ursprünglich als Lilos Nachwuchspony gekauft wurde. Aus Zeitgründen können wir aber höchstens zwei Stuten regelmäßig reiten und möchten nun aus züchterischem Interesse Gipsy und ihre Tochter Grace behalten.

Pandora wurde im Oktober 2011 verkauft.




Pandora mit 2 Monaten



Pandora mit 6 Monaten



Pandora mit 3,5 Jahren



Winter 2010/11



Sommer 2011


Wirbelau Talin (verkauft) ( nach oben )

Stute, geb. 28.04.2005

Vater: El Larry
Mutter: Newtown Trixie von Abbeyleix Owen
Farbe: Braune
Auszeichnung: als Saugfohlen prämiert, Eintragung ins Stutbuch des Hessischen Ponyzuchtverbandes

Talin führt sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits Blutlinien, die in Deutschland selten und züchterisch wertvoll sind.

Väterlicherseits: Ihr Vater ist der in Bayern stehende, in Irland gezogene Connemarahengst El Larry (von Loobeen Larry aus der Grey Rock Star 2nd). Lobeen Larry war der Deckhengst der Stuten im Connemara National Park. Zudem ist El Larry ein Enkel des berühmten Killyreagh Kim und der Grey Rock Star, die beide einige Schauen in Clifden gewannen.

Mütterlicherseits: siehe unter Newtown Trixie
Talin hat von ihren Eltern ihr sehr stabiles und korrektes Fundament, hat gute GGA, ist cool und wird sicher ein Verlasspony. Sie ist mit 4,5 Jahren 1,48 m groß und ist auch für Erwachsene geeignet.

Talin ist sehr umgänglich, sowohl in der Herde als auch im Kontakt mit dem Menschen. Sie wurde seit ihrer Geburt regelmäßig entwurmt und geimpft. Sie hat sehr gute harte Hufe, die alle 8 Wochen vom Hufschmied ausgeschnitten werden. Sie lässt sich überall anfassen, mit Wasser abspritzen, ist bisher durch nichts zu erschüttern (Plastikplanen, Regenschirme u.ä.) und kennt das Fahren im Hänger. Man kann mit ihr allein spazieren gehen und sie kann auf dem Wiesenpaddock oder im Offenstall allein bleiben.

Talin wurde im November 2009 an eine nette Familie im Taunus verkauft und besuchte uns bereits 2010 auf einem Wanderritt.










Stammbaum Talin




Wirbelau Rufus (verkauft) ( nach oben )

Am 7. Juni 2006 hat Newtown Trixie uns vormittags mit einem überaus vitalen Hengstfohlen überrascht. Uwe ließ Trixie um 9 Uhr zu den Jungstuten auf die Weide, nachdem sie die Nacht auf einem separaten Koppelteil verbracht hatte. Wir waren gerade mit dem Huftechniker zugange, als eine unserer Einstellerin um 9:30 Uhr nachfragte, was es denn sei. Ich meinte: Es ist ein Hufabzess, der oben auf ging.“ „Nein, ich meine Euer Fohlen.“ „Unser Fohlen? Heute Nacht ist nichts gewesen. Das dauert noch. “Unsere Einstellerin widerspricht: „Eure Nachbarin hat mich angesprochen und gefragt. Sie hat etwas Kleines neben Trixie gesehen.“ Wir laufen sofort zur Weide und tatsächlich läuft neben Trixie ein Fohlen, das sie gegen die vier neugierigen Jungstuten abschirmt. Unser Fuchshengst ist ein sehr aufgewecktes Kerlchen, den wir wegen seiner kupfernen Farbe Rufus (der Rothaarige) genannt haben. Er bewegte sich schon in seinen ersten Lebensstunden ausgesprochen schnell und sicher.




Rufus, knapp eine Stunde alt








Wirbelau Rufus, Hengstfohlen, geb. 7.06.2006
Vater: Sydserff River Dance von Cocum Camelot
Mutter: Newtown Trixie von Abbeyleix Owen
Farbe: Dunkelfuchs mit hellem Langhaar, ohne Abzeichen
Prämienfohlen

Rufus führt sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits sehr interessante Blutlinien, die in Deutschland selten und züchterisch wertvoll sind.

Väterlicherseits: Sein Vater, der Falbhengst Sydserff River Dance, ist in England gezogen und führt als Sohn von Cocum Camelot (auch ein Dunkelfuchs) die seltene Mountain Lad Linie weiter.

Mütterlicherseits: Seine Mutter Trixie ist eine irisch gezogene Tochter von Abbeyleix Owen. Rufus Urgroßvater ist Moy Hazy Cove, ein Sohn von Hazy Dawn, also noch einmal ein Vertreter der Mountain Lad Linie.

Rufus hat einen harmonischen, kräftigen Körperbau.
Auf die Welt kam er als heller Fuchs mit weißen Hufen. Sein Fell wird immer dunkler, sein Langhaar heller. Eingetragen ist er als Dunkelfuchs.

Rufus hat ein sehr gutes Gangvermögen. Er ist ein kleiner Bewegungskünstler, der sich sehr trittsicher und ausbalanciert bewegt.

Rufus wurde am 16.09.2006 auf der zentralen Verbandsprämienfohlenschau in Alsfeld als jüngster Teilnehmer als Prämienfohlen (7.6) ausgezeichnet.

Rufus wurde mit 8 Monaten als Hengstanwärter an das Gestüt "Lema Ponies" in der Schweiz verkauft. Er ist inzwischen gekört worden und hat die Hengstleistungsprüfung mit 34 von 36 Punkten absolviert.





Rufus mit 6 Wochen



Rufus mit 3 Monaten


Rufus auf der Fohlenschau am 16.09.2006


Stammbaum Rufus




Newtown Trixie ( nach oben )

Newtown Trixie, 1998 - 2010, war aus Irland importiert und eine der letzten Töchter von Abbeyleix Owen.

Abbeyleix Owen (1998 mit 27 Jahren gestorben) gilt als hervorragender Vererber. Er selbst war vielfacher Sieger auf den größten Ausstellungen. Sein Pedigree enthält nicht weniger als fünfmal den Hengst Inchagoill Laddie, den Vater von Carna Bobby. Sein Großvater mütterlicherseits war Carna Bobby.

Mütterlicherseits war Trixies Großvater Moy Hazy Cove, ein Sohn von Hazy Dawn (Mountain Lad-Linie).

Sie war 1,48 m groß, großrahmig, kräftig und mit guten, energischen Bewegungen. Sie war leistungsbereit, ausdauernd und schnell. Im Gelände und auf Wanderritten war sie allein und in der Gruppe eine Lebensversicherung. Auch im Umgang war Trixie ausgesprochen lieb und eine sehr mütterliche Stute.

Sie hatte drei Fohlen, davon zwei bei uns: Wirbelau Talin und Wirbelau Rufus.

Leider hatte Trixie Ende 2008 eine schleichende Rehe mit zwei akuten Reheschüben im November 2008 und im Februar 2009, von denen sie sich glücklicherweise gut erholte. Dank eines sehr guten Rehebeschlags (dank der hervorragenden Zusammenarbeit unseres Tierarztes Jens von Lohr und unseres Hufschmieds Walter Büchs) und der entsprechenden Haltung konnte sie wieder beschwerdefrei laufen und wurde auch wieder geritten. Tragischerweise verschlimmerte sich im November 2010 ihr Zustand so sehr, dass sie erlöst werden musste. Wir hatten mit ihr einen Schatz gefunden, aber leider viel zu früh gehen lassen müssen.













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