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Pferdepension

Ziele Herdenhaltung Pferde ohne Eisen neue Pferde
Bewegung Ruhe Ernährung Weiden Preise Leistungen
Ausreitgelände Stallgemeinschaft Stutenaufzucht Preise Leistungen



Ziele

Pferde und Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen. Wir möchten Ihren und unseren Pferden ein möglichst artgerechtes Zuhause bieten. Daher gibt es bei uns ausschließlich Gruppenhaltung im Offenlaufstall bzw. auf der Weide. Wir möchten die Pferde Tier sein lassen und ihren Bedürfnissen weitgehend entgegen kommen. Körperlich und geistig ausgeglichene Tiere, die selten den Tierarzt (außer Impfungen) brauchen, sind Folgeerscheinungen, die auch den Spass am gemeinsamen Tun steigern.

Insofern sind wir ein Pensionsstall für Menschen, die eine ähnliche Haltung gegenüber Pferden einnehmen und nicht unsere menschlichen Bedürfnisse als Höhlenbewohner zum Maßstab nehmen. Die Umgebung unseres Hofes bietet ein traumhaftes Reitgelände, das insbesondere naturverbundene Menschen zu schätzen wissen. Eine Ferienwohnung am Hof ermöglicht es Pferdebesitzern, die weiter entfernt leben, bei uns zu übernachten.

In unserer gemischtaltrigen und gemischtgeschlechtlichen Herde stehen 14 bis 16 Plätze (abhängig vom Anteil Pferde/Ponys) zur Verfügung. In der Gruppe leben zurzeit Pferde/Ponys im Alter zwischen 3 und 24 Jahren, etwa 3/4 Wallache, 1/4 Stuten. 4 Pferde sind über 20 Jahre alt.
Unsere vier Connemarastuten(Jg. 1998, 2005, 2007 und 2009) leben in einer separaten Gruppe.

Folgende Rassen sind am Hof vertreten: Hesse, Westfale, Holländisches Warmblut,Schweizer Warmblut, Traber-Mix, Trakehner-Araber-Mix, Connemara, Haflinger, Deutsches Reitpony, Welsh-Cob, Westfale, Tinker, Tinker-Mix ...

Unser Ziel ist eine geringe Fluktuation in der Herde, um den Stress für alle Beteiligten möglichst gering zu halten. Wir nehmen daher nur längerfristig orientierte Interessenten, deren Pferd ganzjährig bei uns leben soll. Sie sollen daher möglichst viel über unser Konzept erfahren. Andererseits wollen auch wir möglichst viel über Ihr Pferd und Ihre Vorstellungen erfahren. Nur so können Sie und wir entscheiden, ob unser Angebot für Ihr Pferd und insbesondere für die dazugehörigen Menschen passen kann.


Zur Zeit sind alle Plätze belegt.



Herdenhaltung ( nach oben )

Pferde brauchen andere Pferde. Die Herde bietet den Pferden soziale Kontakte und Sicherheit. Die Gruppe regt zum Spielen und Laufen an. In einer größeren Herde, wie bei uns, haben Pferde gute Chancen Freunde zu finden. Jedes Pferd bei uns hat zu mindestens zwei weiteren Pferden intensiveren Kontakt.








Pferde ohne Eisenbeschlag ( nach oben )

Aufgrund unserer positiven Reit- und Haltungserfahrungen mit Pferden ohne Eisen haben wir die Bodenbeläge für unsere Anlage so ausgewählt, dass sie den Barhuf stärken (Regupol, Lava, Sand, Beton). Da wir zudem die Verletzungsgefahr durch Ausschlagen verringern möchten, nehmen wir nur barhuflaufende Pferde in die Herde. Viele unserer Pensionspferde wurden allerdings erst bei uns von Eisen auf Barhuf umgestellt, was bisher meist besser als vorher von den Einstellern erwartet, gelang. In unserem Gelände gibt es ab Hof einige Wiesenwege, so dass auch Pferde, die zunächst fühlig auf festem Boden gehen, geritten werden können. Zudem gibt es inzwischen einige empfehlenswerte Hufschuhe für diejenigen, die täglich mehrere Stunden reiten oder Wanderritte in schotterigem Gelände unternehmen.


Eingliederung neuer Pferde ( nach oben )

Neue Pferde lassen sich in der Regel leichter in eine große Herde integrieren als in eine kleine. Die Eingewöhnung neuer Pferde nehmen wir behutsam und individuell abgestimmt vor.

Am einfachsten gestaltet sich dies im Sommer auf der Weide. In den ersten 5 bis 10 Tagen wird der Neuling neben die Herde auf eine benachbarte Weide und stundenweise in einen direkt an den Offenlaufstall angrenzenden Bereich gestellt. Dort findet dann die erste Kontaktaufnahme über den Zaun hinweg statt. Beobachten wir eine gewisse Akzeptanz auf Seiten der Herdenmitglieder und insbesondere des Chefs sowie seitens des Neulings, stellen wir die Pferde zunächst unter Aufsicht tagsüber auf einer großen Weide zusammen. Nach einigen weiteren Tagen bleibt der Neuling dann ganz in der Herde. In der Regel hatten wir bisher Eingewöhnungszeiten von etwa 2 Wochen,im Einzelfall kann es aber auch einmal wesentlich länger dauern. In der Anfangszeit muss mit Blessuren und Bissverletzungen gerechnet werden, die bislang aber keiner tierärztlichen Versorgung bedurften. Nicht zuletzt dadurch, dass alle Pferde barhuf laufen, kam es noch nicht zu ernsten Verletzungen.

Bis der Neuling seinen festen Platz und Freunde gefunden hat, dauert es je nach Vorerfahrung und Verhalten des neuen Pferdes noch einmal eine Weile. So hat sich ein Pferd, das aus einer jahrelangen Boxenhaltung als Gnadenbrotpferd zu uns kam, sich nie für andere Pferde zu interessieren schien und anfangs auch bei uns eher ein Einzelgänger war, nach einem Jahr Aufenthalt bei uns mit zwei Wallachen befreundet und fängt von sich aus mit Spielereien an. Nach inzwischen drei Jahren in der Herde gehört er zu den Pferden mit den meisten Sozialkontakten.

Im Winterhalbjahr können wir nur Pferde aus Ofenstallhaltung aufnehmen. Der Neuling kommt zunächst in eine 21 qm große Box mit angeschlossenem Sandpaddock von 30 qm am Rand des Offenlaufstalls. Stundenweise stellen wir ihn dann täglich mit einem anderen Herdenmitglied auf den Bewegungsplatz. Nach dieser Phase kann das neue Pferd in der Regel zunächst mit einigen Pferden, dann mit allen Pferden einige Stunden im Offenlaufstall verbringen. Solange das Pferd sich nicht im Offenlaufstall hinlegt, kommt es nachts zum Ausruhen noch in die Box. Für Pferde aus einer Innenboxhaltung ist allerdings nur eine Aufnahme in der Zeit zwischen April und Juli empfehlenswert, da dann die klimatische Umstellung am besten bewältigt wird.





Bewegung, Luft und Licht ( nach oben )

Pferde brauchen viel Bewegung. Dies kräftigt Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke. Bewegung wirkt sich auch positiv auf den Hufmechanismus, die Atmungsorgane, die Stoffwechseltätigkeit und die Sinnesorgane aus. Auch im Winter gibt es bei uns keine geschlossenen Türen. Ab Oktober steht den Pferden ein etwa 1.200 qm befestigtes Areal mit vier unterschiedlichen Bodenbelägen rund um die Uhr zur Verfügung (600 qm Lava, 200 qm Sand auf Paddockplatten, 280 qm Regupol und 70 qm Beton). Der benachbarte Bewegungsplatz (15 m x 30 m) wird stundenweise zugeschaltet. Hier legen sich die Pferde gerne zum Dösen in den Sand. Die Wallache nutzen den Platz aber auch gerne für ihre Spiele zu zweit und manchmal zu dritt. die häufig eine Viertelstunde dauern. Ganz Unermüdliche wie u.a. der 24jährige Herdenchef spielen mit wechselnden Partnern bis zu einer Stunde. Bei trockenem Wetter und gefrorenem Boden wird eine Winterkoppel stundenweise geöfffnet. Die Liege- und Fresshallen sind nach Süden bzw. geschützt nach Osten offen. Die Pferde können selbst bestimmen, ob sie eine der Hallen mit insgesamt 230 qm aufsuchen oder lieber im Freien bleiben. Mit gutem Gewissen können Sie Ihr Pferd sich selbst bewegen lassen und müssen es nicht täglich reiten/bewegen.










Ruhemöglichkeiten ( nach oben )

Pferde entspannen in der Herde am besten. Es muss aber genügend Ruheplatz vorhanden sein, damit auch rangniedrige Pferde weitgehend ungestört auf dem Bauch und in der Seitenlage liegen können. Wir haben daher zwei Liegehallen mit 75 qm und 90 qm mit wärmeisolierendem Regupol als Belag. Eine Liegehalle streuen wir mit Stroh ein, da einige Pferde bevorzugt im Stroh liegen. Aber auch der Sand- und Lavabereich wird zum Hinlegen und Schlafen genutzt.






Ernährung ( nach oben )

Pferde sind Dauer- und Raufutterfresser. Bestes Heu und Stroh steht den Pferden daher ständig in bodennaher Fresshaltung hinter 24 m Sicherheitsfressgittern zur Verfügung. Es ist genug Platz, dass sie sich entsprechend ihrer Sympathien zum Fressen zusammentun, aber auch aus dem Weg gehen können. Heu und Stroh werden direkt nach der Ernte in der Scheune bzw. in der Halle eingelagert. Im Sommer ernähren sich die Pferde auf den Koppeln von Gräsern und Kräutern. Ein Salzleckstein und ein Mineralleckstein werden zur Verfügung gestellt. Mit den meisten Freizeitpferden wird heute so wenig gearbeitet, dass sie kein bzw. nur wenig Kraftfutter brauchen. Bei einer täglichen Bewegung von ½ Stunde Schritt und ½ Stunde Trab verbraucht ein Pferd gerade einmal 2 l (entspricht 1 kg) Hafer als Energie. Wenn Kraftfutter nötig ist, empfehlen wir Hafer. Im Vergleich zu Mais und Gerste hat Hafer einen höheren Anteil an Rohfasern und ist leichter vom Pferdedarm zu verdauen. Wasser kommt bei uns direkt aus unserer Trinkwasserleitung in die Selbsttränke. Im Winter wird das Wasser temperiert.




Unsere Weiden ( nach oben )

Im April beginnt die Anweidezeit, in der die Pferde mit täglich steigender Fresszeit an das frische Grün gewöhnt werden. Ab etwa Mitte Mai verbringen die Pferde Tag und Nacht im Herdenverband auf unseren Weiden mit Baumbestand, die direkt um unseren Hof liegen. Die 7 Koppeln sind zwischen 1 und 2,5 ha groß. 2/3 unserer Koppeln sind mit Selbsttränken an unsere Frischwasserleitung angeschlossen. Bei zwei Koppeln (2 ha) wird ein Teil des Bewegungsstalls mit einer Selbsttränke zugeschaltet. Einen Großteil des Sommers verbringen die Pferde auf Weiden mit Wald, Obstbäumen, Hügeln, die durch ihre Vielfältigkeit einen hohen Aufforderungscharakter hinsichtlich Bewegung haben. Die Koppeln sind mit Eichepfosten (Abstand 3 m) und zwei bis drei Elektrobändern/-litzen eingezäunt. Dem Weideausgang ist ein Schleusenbereich vorgeschaltet.

Ab Oktober wird den Koppeln der Bewegungsstall zugeschaltet, so dass die Pferde sich allmählich an das Heu gewöhnen können. Die Koppeln sind je nach Witterungsverhältnissen bis ca. Anfang November geöffnet.










Preise ( nach oben )

Preise je Monat
Stand: gültig ab 01.01.2009

WiderristhöheReitpferd
(inkl. 19 % Mwst.)
Bis 1,35 m € 175.-
1,36 m - 1,45 m € 190.-
1,46 m - 1,55 m € 205.-
1,56 m - 1,65 m € 220.-
Ab 1,66 m € 233.-



Dieser Preis bietet folgende Leistungen: ( nach oben )

    Im Winterhalbjahr (in der Regel von November bis April):
  • 1 Einstellplatz im Offenlaufstall
  • Fütterung mit Raufutter (Heu und Stroh) ad libitum
  • Salz- und Mineralleckstein
  • zwei frostsichere Selbsttränken mit temperiertem Frischwasser
  • Ablesen der Pferdeäpfel mind. 2 x täglich
  • stundenweises Zuschalten des Bewegungsplatzes bzw. bei geeigneten Bodenverhältnissen auch der Winterkoppel

    Im Sommerhalbjahr:
  • behutsames An- und Abweiden
  • Sommerkoppeln direkt am Hof; Umkoppeln
  • Tag und Nacht auf Koppel
  • Salzleckstein

    Sonstiges:
  • 4 Wurmkuren (inkl. Bandwurmkur) im Jahr
  • Futterkammer für Hafer und Kraftfutter
  • beheizte Sattelkammer
  • beheiztes Reiterstübchen mit Teeküche
  • beheiztes WC
  • 5 überdachte Plätze zum Putzen, Satteln und Füttern
  • drainierter Bewegungsplatz (15 m x 30 m)
  • als Arbeitsmaterialien stehen Cavalettis, Pylonen und Dualgassen zur Verfügung
  • 36 qm-Laufbox in Sichtkontakt zur Herde bei ansteckenden Krankheiten
  • 21 qm-Eingliederungsbox mit 30 qm Sandpaddock
  • Pferdehänger ist für Notfälle verfügbar
  • Tierhüterhaftpflichtversicherung

    Preisnachlass:
  • für Ablesen der Pferdeäpfel im Bewegungsstall/ggf. auch Winter-/Anweidekoppel: z.B. bei 14er Gruppe ganzjähriger Nachlass von monatlich € 28.- für Ablesen einmal wöchentlich morgens (bis 9:30 Uhr) bzw. € 14.- für Ablesen einmal wöchentlich abends (ab 16:30 Uhr)

  • für "Gnadenbrotpferde" (je nach Größe zwischen € 15.- und € 30.-)

    Extras:
  • für Fütterung von Kraftfutter im Winterhalbjahr am separaten Futterplatz (Müsli/ Mineralfutter stellt der Einsteller) bzw. Medikamentengabe 1 x täglich € 30.- Monatspauschale (je Fütterungsmonat) bzw. 2 x täglich € 60.- Monatspauschale (je Fütterungsmonat)
  • Vorstellen beim Hufpfleger, Tierarzt etc.: € 6.-





Ausreitgelände ( nach oben )

Von unserem Hof aus können Sie in alle Himmelsrichtungen reiten. Sie finden eine Vielzahl von Wegen in einem sehr abwechslungsreichen Gelände mit Wäldern, Feldern, Hügeln und Tälern, Bächen und der Lahn. Das Gelände ist für Barhufer ideal.


Stallgemeinschaft ( nach oben )

Wer möchte, kann an gemeinsamen Ritten und Feiern teilnehmen. Als besondere Highlights gibt es bei uns Picknick-, Vollmondritte und im Sommer einen dreitägigen Wanderritt.







Unser Wanderritt nach Katzenfurt (Ehringshausen) vom 16.07. - 18.07.2010

Mit 6 Pferden starteten wir die ca. 75 km lange Tour. Durch das Kerkerbachtal ging es zunächst zu einem leckeren Zwischenstopp nach Allendorf in den Landgasthof Rudolph. Nach einer Sightseeing-Pause auf Ruine Merenberg ritten wir dann zur Big Sky Ranch bei Löhnberg, wo Zweibeiner und Vierbeiner sehr nett empfangen und umsorgt wurden. Da es nachts und auch morgens regnete, brachen wir am nächsten Tag erst mittags auf. Der Weg nach Katzenfurt führte uns bergauf, bergab über Niedershausen, Bissenberg, Hof Heisterberg durch viel Wald, z.T. alten Laubwald, an den Naturdenkmäler "Lichte Platz" und "Leuner Burg" sowie an der Dianaburg vorbei. In Katzenfurt kamen die Pferde bei Annette Platen und Marlitt Hoffmann (ehemals Connemara-Gestüt Dilltal, Heimat "unseres" Deckhengstes Sydserff River Dance) und die Menschen im 700 m entfernten "Bürgerhof" prima unter. Am letzten Tag ritten wir in 6,5 Stunden über Bissenberg, Niedershausen und Waldhausen wieder zurück nach Wirbelau. Insbesondere unsere mit 11 Jahren jüngste Reiterin bewältigte den gesamten Ritt mit Bravour und bester Laune ohne Murren und Knurren.
Streckenbeschaffenheit: Über die Hälfte der Strecke sind naturbelassene Wege. Der Rest ist mehr oder weniger geschottert bzw. asphaltiert, häufig mit Randstreifen. Insbesondere im Gebiet zwischen Leun und Daubhausen/Katzenfurt gibt es kaum naturbelassene Wege, um zu den Naturdenkmälern zu gelangen. Für hufempfindliche Pferde empfiehlt sich daher in diesem Bereich ein Hufschutz.








Unser Wanderritt zum Hubertushof (bei Eisenbach) vom 22.07. - 24.07.2009

2009 waren wir nur vier tapfere Reiterlein, die auf Wanderritt gingen, mit viel Nässe rechneten und dann doch weitgehend trocken blieben. Auf dem Weg zum Huberushof ging es bei Aumenau erst mal ausgiebig in die Lahn. Nachmittags kamen wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Hubertushof an. Die kräftigen Schauer kamen dann erst am Abend. Die Pferde erhielten mehrfache Naturduschen. Am zweiten Tag machten wir einen Rundritt durch den Bad Camberger Wald mit Gourmetpause in der Stahlmühle bei Münster, wo wir und unsere Pferde wieder auf das Herzlichste empfangen wurden. Am dritten Tag musste Snoppy, mit 22 Jahren unser ältestes Wanderreitpferd, seinen neuen Freund, den Ziegenbock, zurücklassen und es ging über Villmar auf traumhaften Wegen zurück nach Wirbelau.
Streckenbeschaffenheit: Die Wege sind zu etwa Dreiviertel naturbelassen. Der Rest ist asphaltiert oder geschottert, häufig mit Randstreifen. Die Strecke über Aumenau geht etwa 600 m an einer befahrenen Straße entlang, an deren rechten Seite auf den Bahngleisen ab und zu ein Zug der Lahnbahn fährt. Danach geht es in Richtung Münster etwa 1 km an einer Nebenstraße entlang bis man wieder auf einen Waldweg abbiegen kann. Die Strecke über Villmar ist verkehrsmäßig unproblematisch.












Unser Wanderritt nach Elkerhausen vom 9.07. - 11.07.2008

Am ersten Tag ritten wir mit 9 Menschen und Pferden von Wirbelau über Aumenau nach Elkerhausen. Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zur Stahlmühle, wo wir lecker zu Mittag aßen. Am letzten Tag ging es von Elkerhausen über Gräveneck wieder nach Hause.












Unsere Reiterrallye am 13.10.2007





Stutenaufzucht ( nach oben )


Unsere Connemarastuten (Jg. 1998, 2 x 2005, 1 x 2007, 1 x 2009) leben in einer altersgemischten Stutenherde, in die wir einzelne Jungstuten zur Aufzucht aufnehmen können. Zur Aufzucht in der Gruppe hatten wir bisher Trakehner, Sächsisches Warmblut und Lewitzer.







Den Winter verbringen die Stuten in einem Bewegungsstall (knapp 400 qm: 80 qm Halle mit Softbetten, ein 30 qm Unterstand mit Strohbett, 120 qm Sand auf Paddockplatten, 150 qm Pflaster). Tagsüber wird eine Koppel zugeschaltet. Dieser „Stall“ ist für bis zu acht Stuten/Fohlen vorgesehen.


Preise je Monat inkl. 7 % Mwst. für Jungstuten (Absetzer bis 3 Jahre)
Stand: 01.01.2009

Widerristhöhe
(voraussichtliches Endmaß)
Vertrag über mind.
1 Jahr
Vertrag über mind.
2 Jahre
Ponys bis 1,35 m € 120.-€ 115.-
Ponys bis 1,48 m € 135.-€ 125.-
Pferde bis 1,60 m € 150.-€ 140.-

Dieser Preis bietet folgende Leistungen: ( nach oben )

    Im Winterhalbjahr (in der Regel von November bis April):
  • 1 Einstellplatz im Offenlaufstall (Stuten)
  • Fütterung mit Raufutter (Heu und Stroh) ad libitum
  • Fütterung von Mineralfutter: 3 x in der Woche
  • Salzleckstein
  • im Winter frostsichere Selbsttränken mit temperiertem Frischwasser
  • Ablesen der Pferdeäpfel mind. 2 x täglich
  • Winterkoppel in der Regel zumindest halbtags zugeschaltet

    Im Sommerhalbjahr:
  • behutsames An- und Abweiden
  • Sommerkoppeln direkt am Hof; Umkoppeln
  • Tag und Nacht auf Koppel
  • Salzleckstein (zeitlich begrenzt, wenn Fohlen auf Koppel)
  • 3 x in der Woche Mineralfuttergabe

    Sonstiges:
  • 4 - 6 Wurmkuren im Jahr (vom Alter abhängig, inkl. Bandwurmkur)
  • Putzplatzbenutzung
  • beheizte Reiterstube und WC
  • für Notfälle Pferdehänger verfügbar
  • Tierhüterhaftpflichtversicherung
    Preisnachlass:
  • für Ablesen der Pferdeäpfel im Bewegungsstall/ggf. auch Winter-/Anweidekoppel:

            z.B. bei 6er Gruppe ganzjähriger Nachlass von monatlich

            € 10.- für Ablesen einmal wöchentlich morgens (bis 9:30 Uhr)

            €   5.- für Ablesen einmal wöchentlich abends (ab 16:30 Uhr)


    Extras:
  • Fütterung von Kraftfutter im Winterhalbjahr 1 x täglich: inkl. Kraftfutter ( Mix aus Hafer, Luzerne & Sojaschrot )
         € 40.- Monatspauschale (je Fütterungsmonat)
  • Vorstellen beim Hufpfleger, Tierarzt etc.: € 6.-


















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