![]() |
![]() |
![]() |
||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
||||||||||||||
|
|
||||||||||||||
PferdepensionBewegung • Ruhe • Ernährung • Weiden • Preise • Leistungen Ausreitgelände • Stallgemeinschaft • Stutenaufzucht • Preise • Leistungen ZielePferde und Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen. Wir möchten Ihren und unseren Pferden ein möglichst artgerechtes
Zuhause bieten. Daher gibt es bei uns ausschließlich Gruppenhaltung im Offenlaufstall bzw. auf der Weide. Wir möchten
die Pferde Tier sein lassen und ihren Bedürfnissen weitgehend entgegen kommen. Körperlich und geistig ausgeglichene Tiere,
die selten den Tierarzt (außer Impfungen) brauchen, sind Folgeerscheinungen, die auch den Spass am gemeinsamen Tun steigern.
In unserer gemischtaltrigen und gemischtgeschlechtlichen Herde stehen 14 bis 16 Plätze (abhängig vom Anteil Pferde/Ponys)
zur Verfügung. In der Gruppe leben zurzeit Pferde/Ponys im Alter zwischen 3 und 24 Jahren, etwa 3/4 Wallache, 1/4 Stuten. 4 Pferde
sind über 20 Jahre alt.
Folgende Rassen sind am Hof vertreten: Hesse, Westfale, Holländisches Warmblut,Schweizer Warmblut, Traber-Mix, Trakehner-Araber-Mix, Connemara, Haflinger, Deutsches Reitpony, Welsh-Cob, Westfale, Tinker, Tinker-Mix ...
Unser Ziel ist eine geringe Fluktuation in der Herde, um den Stress für alle Beteiligten möglichst gering zu halten. Wir nehmen daher nur längerfristig orientierte Interessenten, deren Pferd ganzjährig bei uns leben soll. Sie sollen daher möglichst viel über unser Konzept erfahren. Andererseits wollen auch wir möglichst viel über Ihr Pferd und Ihre Vorstellungen erfahren. Nur so können Sie und wir entscheiden, ob unser Angebot für Ihr Pferd und insbesondere für die dazugehörigen Menschen passen kann.
Zur Zeit sind alle Plätze belegt.
Herdenhaltung ( nach oben )Pferde brauchen andere Pferde. Die Herde bietet den Pferden soziale Kontakte und Sicherheit. Die Gruppe regt zum Spielen und Laufen an. In einer größeren Herde, wie bei uns, haben Pferde gute Chancen Freunde zu finden. Jedes Pferd bei uns hat zu mindestens zwei weiteren Pferden intensiveren Kontakt. Pferde ohne Eisenbeschlag ( nach oben )Aufgrund unserer positiven Reit- und Haltungserfahrungen mit Pferden ohne Eisen haben wir die Bodenbeläge für unsere Anlage so ausgewählt, dass sie den Barhuf stärken (Regupol, Lava, Sand, Beton). Da wir zudem die Verletzungsgefahr durch Ausschlagen verringern möchten, nehmen wir nur barhuflaufende Pferde in die Herde. Viele unserer Pensionspferde wurden allerdings erst bei uns von Eisen auf Barhuf umgestellt, was bisher meist besser als vorher von den Einstellern erwartet, gelang. In unserem Gelände gibt es ab Hof einige Wiesenwege, so dass auch Pferde, die zunächst fühlig auf festem Boden gehen, geritten werden können. Zudem gibt es inzwischen einige empfehlenswerte Hufschuhe für diejenigen, die täglich mehrere Stunden reiten oder Wanderritte in schotterigem Gelände unternehmen. Eingliederung neuer Pferde ( nach oben )Neue Pferde lassen sich in der Regel leichter in eine große Herde integrieren als in
eine kleine. Die Eingewöhnung neuer Pferde nehmen wir behutsam und individuell abgestimmt vor.
Bewegung, Luft und Licht ( nach oben )Pferde brauchen viel Bewegung. Dies kräftigt Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke. Bewegung wirkt sich auch positiv auf den Hufmechanismus, die Atmungsorgane, die Stoffwechseltätigkeit und die Sinnesorgane aus. Auch im Winter gibt es bei uns keine geschlossenen Türen. Ab Oktober steht den Pferden ein etwa 1.200 qm befestigtes Areal mit vier unterschiedlichen Bodenbelägen rund um die Uhr zur Verfügung (600 qm Lava, 200 qm Sand auf Paddockplatten, 280 qm Regupol und 70 qm Beton). Der benachbarte Bewegungsplatz (15 m x 30 m) wird stundenweise zugeschaltet. Hier legen sich die Pferde gerne zum Dösen in den Sand. Die Wallache nutzen den Platz aber auch gerne für ihre Spiele zu zweit und manchmal zu dritt. die häufig eine Viertelstunde dauern. Ganz Unermüdliche wie u.a. der 24jährige Herdenchef spielen mit wechselnden Partnern bis zu einer Stunde. Bei trockenem Wetter und gefrorenem Boden wird eine Winterkoppel stundenweise geöfffnet. Die Liege- und Fresshallen sind nach Süden bzw. geschützt nach Osten offen. Die Pferde können selbst bestimmen, ob sie eine der Hallen mit insgesamt 230 qm aufsuchen oder lieber im Freien bleiben. Mit gutem Gewissen können Sie Ihr Pferd sich selbst bewegen lassen und müssen es nicht täglich reiten/bewegen. Ruhemöglichkeiten ( nach oben )Pferde entspannen in der Herde am besten. Es muss aber genügend Ruheplatz vorhanden sein, damit auch rangniedrige Pferde weitgehend ungestört auf dem Bauch und in der Seitenlage liegen können. Wir haben daher zwei Liegehallen mit 75 qm und 90 qm mit wärmeisolierendem Regupol als Belag. Eine Liegehalle streuen wir mit Stroh ein, da einige Pferde bevorzugt im Stroh liegen. Aber auch der Sand- und Lavabereich wird zum Hinlegen und Schlafen genutzt.
Ernährung ( nach oben )Pferde sind Dauer- und Raufutterfresser. Bestes Heu und Stroh steht den Pferden daher ständig in bodennaher Fresshaltung hinter 24 m Sicherheitsfressgittern zur Verfügung. Es ist genug Platz, dass sie sich entsprechend ihrer Sympathien zum Fressen zusammentun, aber auch aus dem Weg gehen können. Heu und Stroh werden direkt nach der Ernte in der Scheune bzw. in der Halle eingelagert. Im Sommer ernähren sich die Pferde auf den Koppeln von Gräsern und Kräutern. Ein Salzleckstein und ein Mineralleckstein werden zur Verfügung gestellt. Mit den meisten Freizeitpferden wird heute so wenig gearbeitet, dass sie kein bzw. nur wenig Kraftfutter brauchen. Bei einer täglichen Bewegung von ½ Stunde Schritt und ½ Stunde Trab verbraucht ein Pferd gerade einmal 2 l (entspricht 1 kg) Hafer als Energie. Wenn Kraftfutter nötig ist, empfehlen wir Hafer. Im Vergleich zu Mais und Gerste hat Hafer einen höheren Anteil an Rohfasern und ist leichter vom Pferdedarm zu verdauen. Wasser kommt bei uns direkt aus unserer Trinkwasserleitung in die Selbsttränke. Im Winter wird das Wasser temperiert. Unsere Weiden ( nach oben )Im April beginnt die Anweidezeit, in der die Pferde mit täglich steigender Fresszeit an das frische Grün gewöhnt werden. Ab etwa Mitte Mai verbringen die Pferde Tag und Nacht im Herdenverband auf unseren Weiden mit Baumbestand, die direkt um unseren Hof liegen. Die 7 Koppeln sind zwischen 1 und 2,5 ha groß. 2/3 unserer Koppeln sind mit Selbsttränken an unsere Frischwasserleitung angeschlossen. Bei zwei Koppeln (2 ha) wird ein Teil des Bewegungsstalls mit einer Selbsttränke zugeschaltet. Einen Großteil des Sommers verbringen die Pferde auf Weiden mit Wald, Obstbäumen, Hügeln, die durch ihre Vielfältigkeit einen hohen Aufforderungscharakter hinsichtlich Bewegung haben. Die Koppeln sind mit Eichepfosten (Abstand 3 m) und zwei bis drei Elektrobändern/-litzen eingezäunt. Dem Weideausgang ist ein Schleusenbereich vorgeschaltet. Ab Oktober wird den Koppeln der Bewegungsstall zugeschaltet, so dass die Pferde sich allmählich an das Heu gewöhnen können. Die Koppeln sind je nach Witterungsverhältnissen bis ca. Anfang November geöffnet. Preise ( nach oben )Preise je Monat
Dieser Preis bietet folgende Leistungen: ( nach oben )
Ausreitgelände ( nach oben )Von unserem Hof aus können Sie in alle Himmelsrichtungen reiten. Sie finden eine Vielzahl von Wegen in einem sehr abwechslungsreichen Gelände mit Wäldern, Feldern, Hügeln und Tälern, Bächen und der Lahn. Das Gelände ist für Barhufer ideal. Stallgemeinschaft ( nach oben )Wer möchte, kann an gemeinsamen Ritten und Feiern teilnehmen. Als besondere Highlights gibt es bei uns Picknick-, Vollmondritte und im Sommer einen dreitägigen Wanderritt. Unser Wanderritt nach Katzenfurt (Ehringshausen) vom 16.07. - 18.07.2010 Mit 6 Pferden starteten wir die ca. 75 km lange Tour. Durch das Kerkerbachtal ging es zunächst zu einem leckeren Zwischenstopp
nach Allendorf in den Landgasthof Rudolph. Nach einer Sightseeing-Pause auf Ruine Merenberg ritten wir dann zur Big Sky Ranch
bei Löhnberg, wo Zweibeiner und Vierbeiner sehr nett empfangen und umsorgt wurden.
Da es nachts und auch morgens regnete, brachen wir am nächsten Tag erst mittags auf. Der Weg nach Katzenfurt führte uns
bergauf, bergab über Niedershausen, Bissenberg, Hof Heisterberg durch viel Wald, z.T. alten Laubwald, an den Naturdenkmäler "Lichte Platz"
und "Leuner Burg" sowie an der Dianaburg vorbei. In Katzenfurt kamen die Pferde bei Annette Platen und Marlitt Hoffmann (ehemals
Connemara-Gestüt Dilltal, Heimat "unseres" Deckhengstes Sydserff River Dance) und die Menschen im 700 m entfernten
"Bürgerhof" prima unter. Am letzten Tag ritten wir in 6,5 Stunden über Bissenberg, Niedershausen und Waldhausen
wieder zurück nach Wirbelau. Insbesondere unsere mit 11 Jahren jüngste Reiterin bewältigte den gesamten Ritt mit Bravour
und bester Laune ohne Murren und Knurren.
Unser Wanderritt zum Hubertushof (bei Eisenbach) vom 22.07. - 24.07.2009 2009 waren wir nur vier tapfere Reiterlein, die auf Wanderritt gingen, mit viel Nässe rechneten und dann doch
weitgehend trocken blieben. Auf dem Weg zum Huberushof ging es bei Aumenau erst mal ausgiebig in die Lahn. Nachmittags kamen
wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Hubertushof an. Die kräftigen Schauer kamen dann erst am Abend. Die Pferde erhielten
mehrfache Naturduschen. Am zweiten Tag machten wir einen Rundritt durch den Bad Camberger Wald mit Gourmetpause in der Stahlmühle bei
Münster, wo wir und unsere Pferde wieder auf das Herzlichste empfangen wurden. Am dritten Tag musste Snoppy, mit 22 Jahren
unser ältestes Wanderreitpferd, seinen neuen Freund, den Ziegenbock, zurücklassen und es ging über Villmar auf traumhaften
Wegen zurück nach Wirbelau.
Unser Wanderritt nach Elkerhausen vom 9.07. - 11.07.2008 Am ersten Tag ritten wir mit 9 Menschen und Pferden von Wirbelau über Aumenau nach Elkerhausen. Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zur Stahlmühle, wo wir lecker zu Mittag aßen. Am letzten Tag ging es von Elkerhausen über Gräveneck wieder nach Hause. Unsere Reiterrallye am 13.10.2007 Stutenaufzucht ( nach oben )Unsere Connemarastuten (Jg. 1998, 2 x 2005, 1 x 2007, 1 x 2009) leben in einer altersgemischten Stutenherde, in die wir einzelne Jungstuten zur Aufzucht aufnehmen können. Zur Aufzucht in der Gruppe hatten wir bisher Trakehner, Sächsisches Warmblut und Lewitzer. Den Winter verbringen die Stuten in einem Bewegungsstall (knapp 400 qm: 80 qm Halle mit Softbetten, ein 30 qm Unterstand mit Strohbett, 120 qm Sand auf Paddockplatten, 150 qm Pflaster). Tagsüber wird eine Koppel zugeschaltet. Dieser „Stall“ ist für bis zu acht Stuten/Fohlen vorgesehen. Preise je Monat inkl. 7 % Mwst. für Jungstuten (Absetzer bis 3 Jahre)
Dieser Preis bietet folgende Leistungen: ( nach oben )
z.B. bei 6er Gruppe ganzjähriger Nachlass von monatlich € 10.- für Ablesen einmal wöchentlich morgens (bis 9:30 Uhr) € 5.- für Ablesen einmal wöchentlich abends (ab 16:30 Uhr)
|
![]() |